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Gesundes Raumklima

Das Raumklima als Wohlfühlfaktor.

Gutes Raumklima sorgt für Wohlbefinden, schlechtes beeinflusst die Gesundheit.

Übermäßige Luftfeuchtigkeit ist der größte Feind eines gesunden Raumklimas. Doch unser menschlicher Körper setzt nun mal Feuchtigkeit frei. Hinzu kommen große Mengen Wasserdampf durch Duschen, Baden und Kochen. Entscheidend ist es, mit vernünftiger Lüftung die Luftfeuchtigkeit zu kontrollieren. Falls man dies nicht macht, droht Gefahr für die Gesundheit durch Schimmelpilz.

Die eigenen vier Wände sollen ein Ort sein, an dem wir uns wohlfühlen, entspannen und neue Kräfte auftanken.

Entscheidende Faktoren für ein gesundes Raumklima sind:

  • Frische Luft
  • Licht
  • Luftfeuchtigkeit
  • Temperatur

Allzu häufig allerdings gerät dieses Klima aus dem Gleichgewicht. Millionenfach kommt es in Haushalten zu Schimmelpilzbildung.
Der Grund: falsches Lüftungs- und Heizverhalten.

Gesundes Raumklima schaffen.
Energie sparen. Schimmel vermeiden.

Moderne Fenster mit integrierter Lüftung oder separate Lüftungsanlagen - genau zugeschnitten auf die Bauphysik Ihres Hauses - sorgen automatisch für ein gesundes Raumklima. Mit diesen Techniken erzielen Sie eine optimale Balance zwischen Heizenergie-Einsparung und Frischluftzufuhr. Gleichzeitig beugen Sie wirksam einer Schimmelbildung vor.

Wasergehalt
Tauwasser
Behaglichkeit

Wenn die immer in der Luft vorhanden Sporen in Räumen auf feuchte Stellen treffen, kann es zur Schimmelbildung kommen. Schimmelpilze wachsen in Innenräumen auf vielen Materialien, wenn eine bestimmte Mindestfeuchte vorhanden ist.

  • Je höher die Raumtemperatur ist, desto mehr Feuchtigkeit kann die Luft aufnehmen. Im Gegensatz zu einem Kubikmeter Luft mit einer Temperatur von 20 °C, in dem bis zu 17,3 Gramm Wasser gelöst sein können, kann die gleiche Luftmenge bei einer Temperatur von 0 °C lediglich 5 Gramm Wasser aufnehmen. Kühlt also feuchte Luft von 20 °C auf 0 °C ab, dann fallen pro Kubikmeter 12,3 Gramm Wasser als Tropfen aus.
  • Ist die Raumtemperatur zu niedrig oder besteht ein großer Temperaturunterschied beispielsweise zu einer kalten Wand, kondensiert das Wasser und es besteht hier die Gefahr der Schimmelbildung.
  • Problematisch wird hohe Luftfeuchtigkeit besonders bei fallenden Temperaturen während der Heizperiode. Werden die Heizkörper heruntergeregelt. Werden die Heizkörper heruntergeregelt, beispielsweise wenn niemand im Haus oder in der Wohnung ist, sinkt die Raumtemperatur und damit auch die Menge an Wasserdampf, die in der Luft gelöst sein kann. Früher war dies kein Problem. Doch heutzutage, da Häuser sehr gut abgedichtet sind und zudem über zeitgemäße Energiesparfenster mit Wärmedämmverglasungen verfügen, kann die Feuchtigkeit nicht mehr entweichen.

Wenn keine baulichen Mängel oder Feuchteschäden vorliegen, kann durch die richtige Raumtemperatur und ausreichenden Luftaustausch die überschüssige Luftfeuchtigkeit herausgelüftet werden.

  • Sie können dies selbst in die Hand nehmen, indem Sie häufig und richtig Lüften.
  • Oder aber Sie genießen den Komfort moderner, technischer Lüftungslösungen. Ihr Fensterfachbetrieb berät Sie.

Je nach Bausubstanz, Dämmsituation und weiteren Faktoren schlägt Ihnen Ihr Fensterfachbetrieb die für Sie geeignete und wirtschaftlichste Lösung zur Hauslüftung vor. So kommt frische Luft herein und überschüssige Feuchtigkeit hinaus.

Es gibt grundsätzlich drei Arten von Lüftungssystemen.

  • Freie Lüftung.
    Bei der freien Lüftung nutzt man den Druckunterschied zwischen den verschiedenen Gebäudeseiten. mehr Informationen
  • Ventilatorgestützte Lüftung.
    Hierbei befördern kaum hörbare Ventilatoren die Luft aus dem Haus ab.
  • Fenstertechnik.
    Besonders seitens der Fenster werden die Hauslüftungs-Techniken mit modernen Systemen unterstützt. mehr Informationen
Freie Lüftung
Ventilatorgestützte Lüftung
Fenstertechnik

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Fenstereinbau ist Profisache!

Der Einbau neuer Fenster gehört unbedingt in die Hände eines Profis. Er berücksichtigt die vorhandene Bausubstanz, kennt sich mit der Bauphysik aus und vermeidet beispielsweise schädliche Kältebrücken.

  • Aktuelles Wissen vom Fachmann.
    Nutzen Sie die Kompetenz Ihres Fensterfachbetriebs. Und zwar von der fundierten Planung bis hin zum fachgerechten Einbau neuer Fenster oder Lüftungslösungen. Besonders bei Modernisierungen kennt sich Ihr Fensterfachbetrieb aus. Beispielsweise ist Montageschaum zur Fensterbefestigung je nach baulicher Situation nicht mehr der aktuelle Stand der Technik. Vielmehr müssen heute Fugen zwischen Fenster und Wand nach einem bestimmten Diffusionsprinzip gestaltet werden. Dadurch kann Feuchtigkeit in der Fuge entweichen.
  • Teuren Folgeschäden vorbeugen.
    Bei unsachgemäßer Fenstermontage kann es zu Stockflecken und Schimmelpilzbildung kommen. Vereinfacht dargestellt kondensiert an zu kalten Wänden oder fehlerhaft ausgeführten Fensterlaibungen das Tauwasser, was dann die Folgeschäden verursacht. Ihr Fensterfachbetrieb kennt die Normen, die gesetzlichen Vorschriften und bewahrt Sie so vor bösen Überraschungen.

Tipps zum Lüften!

Einen ganzen Liter Wasser verdunstet ein Mensch während eines achtstündigen Schlafs. Beim Baden, Kochen und Wäschetrocknen kommt ebenfalls Luftfeuchtigkeit in Form von Dampf dazu. Rund 10 Liter fallen so täglich in einem Vier-Personen-Haushalt an. Diese Feuchtigkeit muss regelmäßig hinausgelüftet werden, um Schäden an der Bausubstanz oder den Möbeln vorzubeugen.

Hierzu die wichtigsten Tipps


Lüften und lüften lassen

Innovative Fenstertechnik bewahrt Sie davor, beim Lüften unnötige Energie zu verschwenden. Mit dem gezielten Einsatz von Fensterfalzlüftern lässt sich die Feuchtigkeit in den Räumen kontrolliert nach außen abführen. Ein cleverer Weg, um Energie einzusparen. Die in den Fensterrahmen integrierbaren Fensterfalzlüfter sind bei geschlossenem Fenster nicht sichtbar und lüften ohne Zutun des Nutzers. Damit keine unangenehme Zugluft entsteht, verringern sie die Luftzufuhr bei starken Windböen automatisch.


Renovierung:
Eine Investition, die sich auszahlt.

Neue Türen und Fenster sparen je nach Dämmwert (fachlich der UW-Wert) in 15 Jahren bei einem durchschnittlichen Reihenhaus bis zu 12.000 EUR Heizkosten. Die Umwelt wird dadurch mit rund 30.000 kg CO2 entlastet. Hinzu kommt die Wertsteigerung der Immobilie, die nach wie vor als sichere Altersvorsorge angesehen wird. Nutzen Sie dazu auch die zahlreichen Fördermittel des Staates.